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15. November 2010
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Wir haben ein tolles Wochenende in Hessen verbracht!
Endlich habe ich wieder Gelegenheit gehabt ein Wochenende in Hessen zu verbringen.
Samstag haben wir an einer Veranstaltung von “Helfer auf 4 Pfoten” teilgenommen. Der Verein veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem VDH Besuchsdienste mit speziell geschulten Hunden in Schulen, Kindergärten und Altenheimen. Ich habe mit Amira und Dona an der Veranstaltung teilgenommen, weil ich denke dass das eine gute Sache ist und den beiden Hunden Spaß machen wird. Beide Hunde haben den anschließenden Vortest mit Bravour bestanden. Bei diesem ersten Test wurde die grundsätzliche Eignung abgefragt, so wurde der Hund bedrängt, überall lieblos abgegriffelt, bekam ein Spielzeug und musste sich das widerstandslos abnehmen lassen, laute Geräusche, Frustration über Futterentzug usw. Im Frühjahr findet dann der Eignungstest zum Therapiehund statt, den man bestehen muss um an diesen organisierten Besuchsdiensten teilnehmen zu dürfen. Die Ansprüche dieses Eignungstests sind sehr hoch, denn es muss gewährleistet sein dass der Hund unter gar keinen Umständen aggressiv reagiert. Es werden Alltagssituationen des Besuchsdienstes simuliert, beispielsweise wird der Hund von einem Rollstuhlfahrer in die Ecke gedrängt, Kinder spielen mit Spielzeug und nehmen es dem Hund dann weg. fassen den Hund ungeschickt an, füttern ihn oder zeigen ihm Futter um es dann doch nicht zu geben und so weiter.
Abends war dann die Weihnachstfeier des JGV Mittelhessens. Neben dem geselligen Teil wurden auch die Jagdpächter geehrt, die Jahr für Jahr ihr Revier für die Hundearbeit zur Verfügung stellen sowie einige Hundeführer, die mit ihren Hunden besondere Leistungen auf Gebrauchsprüfungen erbracht haben. Unter anderem haben Bounty und ich das Ehrenrelief für unseren Suchensieg auf der VGP bekommen.
Sonntag durften wir dann auf dem Hundeplatz trainieren. Neben Unterordnung und Training für die Begleithundeprüfung mit Bounty im kommenden Frühjahr habe ich mit Bounty und Amira mit einem Schutzdiensthelfer geübt. Mit Amira habe ich das eigentlich nur gemacht, weil sie das total spaßig findet mit dem Figuranten um eine Beißwurst zu kämpfen. Sie macht das wirklich toll, ist triebstarkt und sehr beuteorientiert, aber für sie steht der Spaß im Vordergrund. Sie liebt es einfach, ruppig und wild mit jemandem um Beute zu streiten. Ich finde Amiras Reaktionen schon klasse, noch gestern beim Test zum Therapiehund hat sie sich alles klaglos abnehmen lassen und hat bei Bedrängung Neutralverhalten gezeigt und heute kämpft sie wie eine Löwin um ´ne Beißwurst...
Mit Bounty habe ich diese Übung gemacht, zum einen um ihn auf den Weimaraner-Wesenstest vorzubereiten, der ja Zuchtvoraussetzung ist und zum anderen weil ich denke dass er noch lernen muss, sich in Trieblagen zu beherrschen. Beim Kampf um die Beute zeigt er sich sehr triebstark und beuteorientiert. Bei unserer letzten Übung im Sommer war er nicht immer nur ausschließlich an der Beute interessiert sondern auch durchaus auch am Figuranten. Das hat er diesmal überhaupt nicht gezeigt, der Figurant konnte ihn sogar in der Trieblage anfassen und nach Wegfall der Reizlage hat sich Bounty innerhalb von Sekunden wieder entspannt.
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Amira
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gefährliche Amira :-)
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Amira
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Amira
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Bounty
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Bounty
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Bounty läßt sich vom Figuranten anfassen
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Bounty total entspannt direkt danach
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Männergespräche :-)
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16. Oktober 2010
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Wir haben Zuwachs bekommen
Ende August habe ich spontan die 4 Weimaraner-Hündinnen eines Bekannten aufgrund eines Notfalles übernommen. Die vier Damen im Alter von 3, 6, 10,5 und 11,5 Jahren waren drei Tage im Tierheim bevor sie mir nach langem Ringen mit den Behörden und dem Tierheim ausgehändigt wurden. Zum Glück fand ich recht bald gute Pflegestellen für die 6 Jahre alte Anne (Ariane des Filous gris) und die 11,5 Jahre alte Cessy (Cessy von der Wartelshöhe) sowie einen Endplatz für die 3 Jahre alte Duschka (Duschka des Filous gris). Die 10,5 Jahre alte Dona (Dona von der Heidlage) blieb erst mal bei mir.
Sieben Weimaraner, davon 6 Hündinnen und Bounty als Hahn im Korb waren zwar etwas viel für meine “Villa Kohlfurth”, dennoch verlief der Aufenthalt sehr friedlich. Die vier Neuen waren froh, den unerträglichen Zuständen im Tierheim entkommen zu sein und waren sehr reduziert in ihrem Verhalten, zudem hatten sie einige Verletzungen, aufgrund der Frische der Wunden müssen diese im Tierheim entstanden sein. Fio ist in einem Alter in dem sie es scheinbar nicht mehr nötig hat sich mit anderen Hündinnen zu messen, zudem akzeptiert sie fremde Hündinnen in den eigenen vier Wänden deutlich besser als draußen auf neutralem Boden. Bounty war verzückt über den Frauenüberschuss und Amira ist ja ohnehin sehr verträglich mit anderen Hunden gleich welchen Geschlechts. Zudem hatten die 4 neuen Damen im ersten Moment nur ein Bedürfnis: Schlafen... Scheinbar haben sie im Tierheim unter Dauerstress gelitten (kein Wunder, denn in dem Tierheim leben Katzen in Freihaltung, welche provozierend vor den Hundezwingern flanieren).
Mittlerweile haben sich alle Hündinnen gut in ihren neuen Rudeln zurecht gefunden, die Wunden sind verheilt und die gesundheitlichen Probleme überschaubar. Cessy musste leider nach einer Woche ihre Pflegestelle wechseln, weil der dort vorhandene Rüde nicht mit ihr zusammen leben wollte. Sie wohnt jetzt mit einem netten Langhaar-Weimaranerrüden in Berlin und hat dort keinerlei Probleme.
Dona hat sich hier bei mir nahtlos und unauffällig ins Rudel eingefügt, sie ist eine total liebe, verschmuste, sehr souveräne und sichere alte Dame mit einer gewissen Durchsetzungsfähigkeit. Für ihr Alter ist sie noch erstaunlich fit und kann durchaus noch zum Jagden eingesetzt werden. Sie hat mächtig Spaß am Jagen, trägt nicht unbedingt zum Erfolg der Jagd bei, aber sie stört auch nicht durch unsinnige Aktionen. Somit läuft sie einfach so mit und ist glücklich darüber dass sie dabei sein kann. Nachdem sie nun mittlerweile etwa 6 Wochen bei mir lebt mag ich gar nicht daran denken, dass ich eigentlich ein neues Zuhause für sie suchen wollte. Ich denke, es wird wohl darauf hinaus laufen, dass sie ihren Lebensabend bei mir verbringen wird. Zumal sie in meinem Rudel absolut unauffällig ist und mit ihrer sanften und liebenswerten Art unser Herz erobert hat.
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25. September 2010
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Branka hat heute die Brauchbarkeit bestanden und wurde Suchensieger beim Abschlusskurs
Branka und Detlef haben heute die BP NRW (§6+7) bestanden und wurden Suchensieger des Abschlusskurses des JGV Bergisch Land e.V. Die Prüfung beinhaltet die normalen Fächer der Brauchbarkeitsprüfung und zusätzlich noch einige andere Fächer wie z.B. Fuchsschleppe, Fuchs über Hindernis, Stöbern im deckungsreichen Gewässer usw. Ich freue mich sehr über dieses tolle Ergebnis und bin natürlich mächtig stolz auf Fio´s “kleine” Tochter!
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21. August 2010
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Wir haben heute die Jagdsaison eröffnet!
Amira und ich sowie Detlef und Branka haben zusammen mit ein paar anderen Jägern und Hunden versucht, die Schweine aus dem Mais und dem angrenzenden Wald zu treiben. Vermutlich hatten wir viel zu wenig Hunde um die großen Maisschläge effektiv bejagen zu können, denn wir haben die Sauen zwar oft gehört, aber haben sie aber nicht dazu bewegen können, den Mais zu verlassen. Als sie dann zum Schluss endlich austraten, taten sie das natürlich an der denkbar schlechtesten Stelle und konnten nicht beschossen werden. Trotzdem war es eine tolle Jagd, die Hunde haben sehr gut gearbeitet und waren nach jedem Treiben innerhalb kurzer Zeit wieder da. Für die erste Drückjagd der Saison nicht selbstverständlich.... Bounty durfte übrigens nicht mitjagen, seine HZP ist übernächstes Wochenende und ich wollte die mühsam erarbeitete Disziplin nicht gefährden :-) Hier die Fotos
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07. August 2010
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Hundeführerschein mit Bounty
Diesen Samstag waren wir in Hessen um die Prüfung zum VDH-Hundeführerschein zu absolvieren. Insgesamt haben 12 Teams teilgenommen, allesamt Jagdhundeführer, drei davon Weimaranerführer. Ich habe mit Bounty teilgenommen und mein Nachbarskind Bele mit Luna. Bele war mit ihren 10 Jahren die jüngste Teilnehmerin und sie hat einige der erwachsenen Hundeführer mit ihrer sehr guten Vorstellung in den Schatten gestellt!
Nachmittags waren wir wieder in meinem “Lieblings-Hundeverein” in Burgsolms und haben mit Bounty, Amira und Luna trainiert.
Somit haben wir mal wieder ein rundum gelungenes Wochenende in Hessen verbracht!
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03+04. Juli 2010
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Übungswochenende des Schweizer Jagdschutzhundevereins
Anfang Juli durften wir wieder am “Hündeler-Wochenende” in der Schweiz teilnehmen. Wie in jedem Jahr trafen sich die Weimaranerführer des Schweizer Jagdschutzhundevereins zum Übungswochenende im Berner Oberland.
Diesjährige Teilnehmer waren folgende Teams: Ueli Bärtschi mit Konrad vom Entenstrich, Kasimir vom Eulengrund sowie DJT Dunja vom Ibatal Romeo De Monaco mit Jeff vom Entenstrich Beat Ryf mit Suri des Neufs Champs, Nice vom Entenstrich und Quadroulle des Neufs Champs Marcus Ehmann mit Krimhild vom Entenstrich Oswald Drack mit Kira vom Entenstrich Michele Buchwalder mit Jipsy vom Entenstrich Martin Baumann mit DJT Ulla vom Goldacker Michael Voser mit N... vom Entenstrich Erwin Osterwalder mit K....vom Entenstrich Claudia Gebel mit Amira und Bounty vom Elfenturm und Fiona vom Mayener Hinterwald
Wie jedes Jahr waren die Anforderungen hoch, Schwerpunkt war Apportieren unter Ablenkung bzw. erschwerten Bedingungen und Schussruhe. Am Sonntag wurde dann wie immer die Schweißfährte ausgearbeitet. Das Wetter war fast schon Programm, lediglich am Freitag Nachmittag gab´s ein kleines Gewitter, für den Rest des Wochenendes hatten wir strahlenden Sonnenschein.
Wie schon in den Vorjahren gab es wieder das traditionelle schweizer Käsefondue und abends wurde nett gefeiert, gegrillt, getrunken, Jägerlatein ausgetauscht und natürlich über Hunde geplaudert
Auch wenn ich mich langsam wiederhole: Ich muss - nicht ganz neidlos - zugeben dass „Die Schweizer“ ihre Hunde in einem vorzüglichen Ausbildungsstand vorgestellt haben. Die ausgedachten Übungen waren wie immer anspruchsvoll und ich habe es mal wieder sehr bedauert, dass ich soooooo weit entfernt wohne und nur wenige Male im Jahr mit ihnen zusammen kommen kann.
Wie im letzten Jahr war ich froh, dabei sein zu dürfen und habe wieder einige Anregungen und Ideen mitnehmen können.
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29.+30. Mai 2010
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Nachtübung in Hessen und Wasserarbeit
Ende Mai waren wir zur alljährlichen Nachtübung in Hessen. Nach unserer Anreise am Donnertag durften wir am Freitag an dem wunderschönen Teich unseres Hotelbesitzers mit allen unseren Hunden üben. Der Teich ist sehr anspruchsvoll, es gibt eine riesige Wasserfläche mit Seerosen und das Ufer ist reichlich mit Schilf und überhängenden Bäumen umgeben. Der Hund muss schon mächtig arbeiten, um die ausgelegten Beutestücke zu finden. Bounty hat es geschafft, eine so große Distanz ohne Sichtreiz zu überwinden und am gegenüberliegenden Ufer ein Apportel zu suchen. Die Entfernung zum anderen Ufer beträgt ca. 60-70 Meter, für einen jungen Hund der grade erst mit der Wasserarbeit begonnen hat ist das eine sehr gute Leistung.
Samstag fand dann die Nachtübung statt, wie immer begann es mit Vorträgen rund um den Hund und die Jagd. Danach wurden auf dem Hundeplatz Unterordnung und die Anfänge vom Schutzdienst gemacht, es wurde apportiert und es standen mehrere Trainer zur Verfügung, so dass jeder Hundeführer individuell beraten werden konnte. In der Dämmerung fand dann die eigentliche Nachtübung statt, an der ich nur mit Buounty teilgenommen habe, denn Fio und Amira haben diese Übung nun schon mehrmals mitgemacht. Bounty hat sich völlig unbeeindruckt gezeigt, weder das “Gespenst” noch die klappernde Puppe die vom Himmel gefallen ist, haben ihn beeindrucken können. Allerdings zeigt sich immer deutlicher, dass er durchaus bereit ist, in einer für ihn bedrohlichen Situation offensiv zu reagieren. Er ist eben ein typischer Weimaraner-Rüde :-)
Am Sonntag haben wir dann erneut auf dem Hundeplatz trainieren dürfen. Bounty durfte mit dem Figuranten “spielen”, wie erwartet zeigte er sich wieder äußerst triebhaft und es hat mir mächtig Spaß gemacht mit ihm zu arbeiten.
Hier sind die schönsten Fotos:
Wasserarbeit am Freitag:
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warten auf den Einsatz
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der Bounty
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Fio
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Amira
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Luna
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Samstag:
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Unterordnung mit Bounty
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auch Weimaraner können eine gute Fußarbeit zeigen, hier Amira in der Freifolge
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Amira
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Amira
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Amira
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Ein kleiner Verwandter von Fio aus dem R-Wurf vom Mayener Hinterwald
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Sonntag:
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Mai 2010
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Unser Urlaub in Frankreich!
Nach einem etwas schwierigen Start haben wir einen wunderschönen Urlaub in Frankreich verbracht. Gewohnt haben wir in einem alten Bauernhaus in der Normandie, 6 km vom Meer entfernt. Zu dem Haus gehört ein 2.000 qm grosser Garten, in dem die Hunde nach Herzenslust spielen und toben konnten. Auch das Wetter hat mitgespielt, wir hatten vom ersten bis zum letzten Tag strahlenden Sonnenschein. Allerdings weht dort in Meernähe immer ein recht frischer Wind, so dass wir am Strand nur mit warmen Jacken gehen konnten. Aber an windgeschützten Stellen war es so warm, dass wir nur mit T-Shirt und kurzer Hose herumlaufen konnten. Die Hunde hatten riesigen Spaß, sind wie die Wilden am menschenleeren Strand herum gerannt und waren abends regelmässig “hundemüde”! Wir hatten wirklich viel Glück, dort wo wir gewohnt haben gab es keine weiteren Touristen und bis auf wenige Ausnahmen hatten wir die langen, breiten Sandstrände ganz für uns alleine. Auch landschaftlich hat uns die Normandie sehr gut gefallen und wir haben beschlossen dass es nicht unser letzter Urlaub dort gewesen ist.
Fotos gibt es HIER
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07.+08. 05.2010
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Wir waren zur Ausstellung des VDH in Dortmund
Wir waren auch dieses Jahr wieder zur Europasieger-Zuchtschau des VDH in Dortmund. Erstmals durft Bounty zeigen, dass er ein ganz schicker ist :-) Er bekam an beiden Tagen ein V1 in der Zwischenklasse. Amira und Fio bekamen ebenfalls an beiden Tagen ein V1, Amira in der Gebrauchshundeklasse und Fio in der Veteranenklasse. Star der Veranstaltung aber war - wie immer - der kleine Ben. Er ging wieder mit zwei Pokalen nach Hause und bekam nun schon zum zweiten Mal das BOB. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, dann haben Fio, Amira und Ben alle notwendigen Anwartschaften für den Titel “Deutscher Champion VDH” bzw. Fio für den Titel “Veteranenchampion VDH”.
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29.04.bis 02.05. 2010
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Wir waren ein langes Wochenende beim JGV Mittelhessen
Nach unserer Anreise am Donnerstag haben wir als erstes am Freitag an der Ausdauerprüfung des Weimaraner-Klubs / Landesgruppe Hessen in Zusammenarbeit mit dem JGV Mittelhessen teilgenommen. Insgesamt 20 Gespanne, überwiegend Führer mit Jagdgebrauchshunden, trafen sich am Schäferhundeverein Burgsolms, um an dieser Prüfung teilzunehmen. Neben Amira und Bounty haben auch Schwester Branka sowie 5 weitere Weimaraner teilgenommen. Bei der Ausdauerprüfung müssen Hund und Führer eine Strecke von 20 km mit dem Fahrrad zurück legen, ohne danach nennenswerte Ermüdungserscheinungen zu zeigen. Alle Teilnehmer bewältigten diese Aufgabe und ihnen wurde das Ausbildungskennzeichen “AD” des VDH zuerkannt. Weitere Infos über die Ausdauerprüfung kann man HIER finden
Am Samstag sind wir dann auf dem Hundeplatz des SV gewesen, um mal zu sehen wie Bounty das Spiel mit dem Figuranten gefällt. Wie erwartet zeigte er sich sehr triebstark und er gab alles um in Besitz der Beute zu kommen.
Sonntag haben wir eine sehr gelungene Wasserübung an einem wunderschönen Teich gemacht. Bounty ist erstmalig eine Strecke von etwa 60 Metern ohne Sichtreiz an das gegenüberliegende Ufer geschwommen, um ein Apportel zu suchen und zu bringen. Aber auch Fio, Amira und Branka hatten ihren Spaß und haben sehr gute Leistungen gezeigt.
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04.04. 2010
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Ben hatte Geburtstag
Der kleine Ben war über Ostern bei uns zu Besuch und hat uns zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Er ist heute drei Jahre alt geworden.
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31.03. 2010
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Amiras Sternprüfung
Die zweite Prüfung zur Verleihung des Gütesiegels „5 Sterne für den Jagdgebrauch“ fand am Samstag den 27.03.2010 in Wangen an der Aare (Schweiz) statt.
Ausgerichtet wurde die Prüfung von den vermutlich allseits bekannten Weimaranerführern Ueli Bärtschi aus der Schweiz und Marcus Ehmann aus Deutschland.
Wie im letzten Jahr begann die Prüfung mit der Vorstellung der Prüfungsleiter, der Begrüßung der Teilnehmer und der zahlreichen (*räusper*) Zuschauer sowie der Erläuterung der Prüfungsaufgaben.
Die teilnehmenden Hunde mussten bei diesem speziellen Wesenstest 7 Aufgaben bewältigen, bei denen ihre Nervenstärke, Belastbarkeit und soziale Sicherheit überprüft wurde. Die Prüfungsaufgaben waren etwa die gleichen wie im Vorjahr, lediglich einige Details wurden ergänzt oder verändert.
Entgegen der Ankündigung im Vorjahr wurde den Zuhörern erklärt, dass man die Prüfung wiederholen darf, was vermutlich bei einigen Teilnehmern Erleichterung ausgelöst hat!
Insgesamt hatten sich 6 Teams zu der Prüfung angemeldet, erschienen sind jedoch nur fünf Teilnehmer, den sechsten hat wohl in letzter Minute der Mut verlassen…. Teilgenommen haben 4 Hündinnen, nämlich Amira (3 Jahre alt) mit mir, Branka (Fio´s Tochter aus dem ersten Wurf, 5 Jahre alt) mit Herrchen Detlef sowie zwei weitere Hündinnen (beide 3 Jahre alt) mit ihren Führern. Weiter nahm ein 5-jähriger Rüde teil.
Wie im letzten Jahr fanden die meisten Aufgaben auf einem Militärübungsgelände statt, wir hatten also ein nahezu perfektes Umfeld für diese Prüfung.
Als erstes musste die Transportaufgabe bewältigt werden, für mich mal wieder die schwierigste Disziplin, für Amira zum Glück ein Kinderspiel ebenso wie für Branka. Leichte Unsicherheit zeigte der Rüde beim Einsteigen in das Boot, die Fahrt meisterte er jedoch ohne Probleme. Eine der Hündinnen war während der Fahrt recht unruhig und hampelte ein wenig herum, jedoch war das Verhalten noch im erlaubten Rahmen so dass diese Disziplin von allen Hunden bestanden werden konnte.
Die zweite Aufgabe fand in einem mäßig beleuchteten Tunnel statt, hier wurden dem Hund plötzlich auftretende laute Geräusche und Gegenstände präsentiert. Amira und Branka blieben hierbei kurz stehen um dann unbeirrt und ohne Einwirkung und Hilfe des Führers weiter zu laufen. Auch die anderen Teilnehmer meisterten diese Aufgabe sehr gut, so dass auch diese Übung von allen bestanden werden konnte.
Als nächstes folgte der simulierte Angriff durch „Emma“, einer präparierten (toten) Sau, die für den Hund völlig unerwartet aus der Deckung auftauchte und Scheinangriffe startete. Bei dieser Aufgabe zeigten sich bereits deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Hunden. Während Amira die Sau recht vorsichtig verbellte und mäßig stark bedrängte ging ihre ältere Schwester Branka auf´s Ganze! Branka bedrängte und verbellte die Sau sehr stark und zum Schluss ließ sie sich sogar zum Zugriff hinreißen und verfolgte die Sau bis hinein in die Deckung! (Ich war schon ein bisschen stolz auf Fio´s „Baby“!!) Der Rüde und die eine der dreijährigen Hündinnen zeigten ebenfalls ein sehr ansprechendes Verhalten, sie stellten und verbellten die Sau in gesunder Distanz ohne zurück zu weichen. Einzig die andere 3-jährige Hündin zeigt ein schwer zu interpretierendes Verhalten indem sie in einiger Distanz einfach stehen blieb und das Treiben der Sau schweigend und regungslos beobachtet.
Im Gegensatz zum Vorjahr wurde diese Aufgabe von allen Hunden bestanden.
Jetzt kam erst mal das sagenhaft leckere Mittagessen und alle Teilnehmer waren froh dass sie noch im Rennen waren. Im letzten Jahr hatten ja zu dem Zeitpunkt bereits 3 der 5 teilnehmenden Hunde Probleme bei einer oder mehreren Disziplinen.
Nach dem Essen ging es auf den Hindernisparcours, der jedoch in diesem Jahr um eine Aufgabe erweitert wurde. Nach Überwindung eines Trümmerhaufens wurde der Hund ohne Führer in eine enge schmale Sackgasse geschickt, in der ihn eine „Überraschung“ in Form einer plötzlich hochschnellenden lebensgroßen Figur erwartete. Die Hunde durften sich natürlich erschrecken, es wurde jedoch erwartet dass sie sich innerhalb kürzester Zeit wieder beruhigen und sich der Figur annähern, gegebenenfalls mit Unterstützung des Führers. Die meisten Hunde waren wirklich stark beeindruckt und wichen erst mal zurück. Lediglich Branka fand das nicht wirklich beeindruckend und begrüßte die Puppe freudig wie einen alten Kumpel… Bei dieser Aufgabe tat sich Amira schon etwas schwer, sie wich erst mal zurück, verbellte die Puppe und brauchte meine Unterstützung um die Figur zu begutachten. Mich hat ihre Reaktion etwas verwundert, eigentlich ist sie durch so was nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen. Die beiden anderen Hündinnen zeigten ein ähnliches Verhalten, sie erschraken zwar erst, ließen sich aber vom Führer ermuntern die Puppe zu untersuchen. Nur der Rüde konnte diese Aufgabe nicht bestehen, er scheiterte schon fast an dem Trümmerhaufen, bei dem er starke Unsicherheit zeigte und recht gestresst wirkte. Die plötzlich hochschnellende Puppe hat ihn dann völlig aus dem Gleichgewicht gebracht, er war auch mit Hilfe des Führers nicht mal annähernd bereit, sich der Figur zu nähern sondern verbellte diese hektisch aus größerer Distanz.
Die vorletzte Aufgabe fand in einem Stollen in völliger Dunkelheit statt. Der Hund wurde einem Helfer übergeben und der Führer begab sich an das andere Ende des Stollens, von dort aus durfte er den Hund rufen und locken. Vom Hund wurde erwartet, dass er sich in kürzester Zeit im Stockdunkeln vom Helfer löst und sich auf die Suche nach dem Führer macht. Unterwegs musste der Hund einige Hindernisse überwinden und sich den Weg durch den Tunnel, in dem es auch Sackgassen gab, suchen. Erwartet wurde, dass der Hund innerhalb von 2 Minuten nach dem ersten Rufen bei seinem Führer ankommt, es blieb dem Hund also kaum Zeit sich auf die Situation einzustellen. Branka und Amira hatten bei dieser Aufgabe keinerlei Probleme, ganz im Gegensatz zu den andern drei Teilnehmern, von denen leider keiner den Weg durch das Dunkel angetreten ist.
Somit waren jetzt nur noch Amira und Branka im Rennen! Irgendwie erfüllte es mich schon mit Freude, dass ausgerechnet zwei Fio-Kinder so weit gekommen sind und im Geiste sah ich uns schon die Prüfung in allen Teilbereichen bestehen. Aber manchmal kommt es anders als man es sich vorstellt…..
Bei der siebten und letzten Aufgabe wurde der Hund angebunden und eine längere Zeit alleine gelassen. Zuerst näherte sich eine Person in neutraler Haltung, von der der Hund sich anfassen lassen muss. Dann folgte wieder eine längere Zeit des Alleinseins, bis sich eine verkleidete Person in bedrohlicher Haltung dem Hund nähert und diesen mit einem Stock angreift. Nach den Angriffen auf den Hund schaltet diese Person plötzlich auf friedliches Verhalten um und es wird vom Hund erwartet dass er ebenso schnell vom Abwehrverhalten auf Neutralverhalten umschaltet und sich von der Person anfassen lässt.
Ich mach´s kurz……Amira hat bei dieser Aufgabe völlig versagt. Beim Anblick des Angreifers fing sie sofort an unsicher zu kläffen und suchte Auswege, die es natürlich nicht gab. Bereits nach kurzer Zeit wich sie stark nach hinten aus und konnte somit diese Disziplin nicht bestehen. Das folgende Anfassen war dagegen kein Problem.
Aber zum Glück gab es ja noch Branka, die die Familien-Ehre retten konnte! Branka, die so was noch nie in ihrem Leben gemacht hat, zeigte sich wirklich sehr gut! Sie wich unter der Bedrohung nicht einen einzigen Schritt zurück und zeigte ansprechendes Abwehrverhalten. Sobald der Angreifer die Bedrohung eingestellt hat schaltete sie sofort um, zeigte sich freundlich und ließ sich problemlos anfassen.
Die anderen drei Hunde hatten mit dieser letzten Aufgabe ebenfalls starke Probleme, allerdings zeigten sie ihre Unsicherheit auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Der Rüde zeigte ein Abwehrverhalten, welches für mich nicht eindeutig interpretierbar war. Er zeigte deutliche Verteidigungsbereitschaft, wobei für mich offen blieb ob es sich um echtes Abwehrverhalten oder Angstaggression handelte, Jedoch konnte auch er danach wieder runterfahren und sich anfassen lassen. Die 3-jährige Hündin zeigte ein ähnliches Verhalten wie Amira, sie wich unter der Bedrohung zurück und zeigte sich beeindruckt. D andere Hündin verhielt sich recht merkwürdig, beim Anblick des Angreifers ging sie spontan in die „Downlage“ und blieb dort solange wie die Bedrohung andauerte. Somit hat außer Branka keiner der Hunde das erwünschte Verhalten (Abwehr- oder Neutralverhalten) gezeigt, allerdings hatte auch kein Hund Probleme damit, sich nach der Bedrohung anfassen zu lassen. Auf das Umschalten auf Neutralverhalten wurde übrigens allergrößten Wert gelegt, ein Hund der hier nicht sicher ist oder gar Aggressionsverhalten zeigt wäre umgehend ausgeschieden und hätte – egal wie die anderen Aufgaben bewältigt worden wären – die Prüfung nicht bestehen können.
Damit hat also Branka als einziger Hund diese anspruchsvolle Prüfung bestehen können, zudem wurde ihr für ihr besonders souveränes Verhalten während der gesamten Prüfung das Prädikat „Top-Weimaraner“ verliehen!
Ich habe mich riesig für Branka mit Detlev und Dani gefreut, nicht zuletzt natürlich auch weil Branka bewiesen hat, dass sie doch ein echtes Fio-Kind ist….
Klar, ich hätte gerne mit Amira bestanden und ich weiß auch nicht so ganz warum sie bei der letzten Aufgabe so völlig gepatzt hat. Mein erster Gedanke jetzt kurz nach der Prüfung ist, dass für sie einfach die Belastungsgrenze erreicht war, was sich für mich schon ein wenig durch die unerwartet heftige Reaktion bei der plötzlich hochschnellenden Puppe ankündigte. Auf jeden Fall sind wir bei der kommenden Prüfung im nächsten Jahr wieder dabei, vielleicht braucht Amira einfach auch noch ein weiteres Jahr um zu beweisen dass sie diese sehr anspruchsvolle Prüfung bestehen kann.
Na ja, immerhin hat Amira als einziger Hund die Prüfung mit 6 von 7 Aufgaben bewältigt (die anderen Hunde haben mehreren Aufgaben nicht zufrieden stellend gelöst) und ist damit vermutlich deutlich belastbarer und wesensfester als die meisten anderen Weimaraner.
Wie schon im letzten Jahr bin ich von der Idee, die hinter dieser Prüfung steht, begeistert und bin vollends davon überzeugt, dass sich diese Prüfung hervorragend dazu eignet, den wesensfesten, belastbaren und souveränen Weimaraner herauszufiltern.
Branka ist für mich der beste Beweis dafür dass das Konzept und die Idee dieser Prüfung richtig ist. Branka hat zwar in frühester Welpenzeit bei mir die besten Voraussetzungen vorgefunden, jedoch hat ihr erster Besitzer in Bezug auf Prägung und Sozialisierung nichts, wirklich gar nichts unternommen. Sie hat die ersten zwei Lebensjahre fast ausschließlich im Zwinger verbracht, ohne Sozialkontakte und Umweltreize. Trotzdem konnte sie sich nach dem Wechsel zu Dani und Detlef sehr schell an die „Zivilisation“ gewöhnen und hat sich entgegen aller Erwartungen ihres ehemaligen Besitzers durch viel Engagement von Daniela und Detlef zu einem hochpassionierten und wesensfesten Jagdhund entwickelt. Das gelingt nur einem Hund, der das genetische Potential dazu mitbringt und das kann durch eine solche Prüfung aufgedeckt werden.
Ich würde mir weiterhin wünschen, dass viel mehr Weimaranerführer den Mut finden, an dieser schwierigen Prüfung teilzunehmen. Wirklich durchfallen kann man bei dieser Prüfung eigentlich nicht. Durchfallen können nur Hunde, die aufgrund ihres mangelnden Sozialverhaltens eine Gefährdung darstellen. Das Erreichen des Gütesiegels ist eine besondere Leistung, die mit einer besonderen Auszeichnung belohnt wird. Vergleicht man diese Prüfung mit einer VGP, so wäre die besondere Leistung der 1. Preis mit über 330 Punkten. Die Teilnehmer, die „nur“ im 2. oder 3. Preis sind, sind aber nicht durchgefallen, weil sie diese Leistung nicht erreicht haben, sie haben eben keine besondere Auszeichnung bekommen. Somit braucht sich kein Führer vor der Teilnahme an dieser Prüfung scheuen.
Selbst wenn man nicht alle Aufgaben bestehen kann, so gewinnt man doch zumindest wertvolle Erkenntnisse über den eigenen Hund und lernt diesen besser und realistischer einzuschätzen. Im normalen Alltag kann man diese Erkenntnisse kaum gewinnen, das Niveau der Prüfungsaufgaben und die anhaltende Belastung sind so hoch dass man das im normalen Leben kaum nachstellen kann. Erst durch die anhaltende Belastung wird der Hund an seine Grenzen gebracht.
Ich sehe es nach wie vor nicht als Schande an, wenn der Hund bei dieser Prüfung das Gütesiegel nicht erhält (und das schreibe ich jetzt nicht nur weil Amira nicht alle Aufgaben bewältigt hat, das habe ich schon geschrieben als ihrer Mutter Fio die Auszeichnung erhalten hat), die Hunde die den Großteil der Aufgaben bewältigen können, sind in meinen Augen äußerst wesensfeste und belastbare Hunde – sicher belastbarer als die Masse der Weimaraner.
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The winners.... Branka und Detlef
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Familienfoto: v.l.n.r.: Branka, Amira, Fio, Bounty
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18.02. 2010
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Hier ist eine Auswahl unserer schönsten Winterfotos
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17.02. 2010
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Ich habe Hundemäntel genäht!
da die Hunde auch bei diesen Temperaturen immer mal wieder im Auto warten müssen habe ich ihnen zusammen mit einer Freundin maßgeschneiderte Hundemäntel genäht! Für den ersten Versuch gar nicht schlecht... (Ehrlich...ich hab´ sie wirklich selbst genäht....unter Zeugen....ist ja nicht so als hätte ich gar keine hauswirtschaftlichen Qualitäten...)
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24.10. 2009
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Gemeinsame Fortbildung des JGHV und VDH für Verbandsrichter in Neustadt am Rübenberge
Am Samstag den 24.10.2009 fand in Neustadt am Rübenberge / Niedersachsen eine Fortbildung für Leistungsrichter des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV) statt.
JGHV-Verbandsrichter aus dem gesamten Bundesgebiet und aus den verschiedensten Zuchtvereinen (z.B. Weimaraner Klub, Verein Deutsch-Drahthaar, Verband Kleiner Münsterländer, Club Deutsch-Langhaar, Deutsch-Kurzhaar-Verband, Labrador Club, u.a.) sowie aus Jägervereinigungen, Kreisjägerschaften und Jagdgebrauchshundvereinen fanden sich ein, um an der Schulung teilzunehmen.
Die Fortbildung wurde von dem Ehrenpräsidenten des JGHV, Herrn Heinrich Uhde und dem Hauptgeschäftsführer des VDH und Chefredakteur „Unser Rassehund“, Herrn Bernhard Meyer geleitet. Ziel des Seminars war es, die Leistungsrichter des JGHV zusätzlich zu lizenzierten Ausbildern und Prüfern für den VDH-Hundeführerschein zu schulen.
Nach einem mehrstündigen Vortrag durch die Herren Uhde und Meier mussten die Teilnehmer sich einer schriftliche Überprüfung ihres Kenntnisstandes stellen. Nach erfolgreichem Bestehen dieses Tests dürfen die Leistungsrichter des JGHV nun Ausbildungskurse zum VDH-Hundeführerschein abhalten sowie als Prüfer für diesen tätig werden.

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14.-15. 10.2009
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Weimaraner im Soonwald
Am 14. und 15. Oktober 2009 fanden sich 7 Weimaranerführer mit insgesamt 9 Weimaranern zur Drückjagd auf Rotwild, Rehwild, Schwarzwild und Füchse im Soonwald ein. An der Drückjagd waren beteiligt: Michael Knaup mit Alexa von der Wapelburg, Justus Knaup mit Dralle vom Hölter Grund, Björn Katzenberg mit Blue Moon vom Elfenturm, Thomas mit Ondra vom Scopingau, Peter Post mit Nelli vom Münsterland, Peter Scholz mit H....vom Mayener Hinterwald und Bella Walhalla vom Elfenturm und Claudia Gebel mit Amira und Bounty vom Elfenturm. Organisiert wurde die Jagd von Peter Scholz, einem Forstbeamten aus Boppard, der für die Reviere zuständig ist und eine junge Hündin aus Fio´s letztem Wurf führt.
An diesen zwei Tagen konnten unsere Feldhunde mal zeigen, dass sie auch im Wald sehr gute Leistungen erbringen können. Alle teilnehmenden Hunde gingen ausrechend weit, fanden Wild und verfolgten es lautgebend, kehrten aber im akzeptablen Zeitrahmen wieder ins Treiben zurück. Es war sehr gut zu beobachten, wie schnell unsere Hunde von der kürzeren Feldsuche auf ein weiträumiges Stöbern umstellten. Für Bounty war es übrigens das erste Mal, dass er mit zur Jagd war und seine Leistungen haben mich völlig überzeugt. Im ersten Tag hielt er sich die anfangs an Amira, suchte dort wo sie suchte und wich ihr kaum von der Seite. Nachdem sie aber den ersten Wildkontakt hatten wurde ihm klar was er tun soll und wurde zunehmend selbständiger, ging weit und zeigte großen Finderwillen. Er kam oft an Wild, welches er Laut hetzte, kehrte aber bald ins Treiben zurück. Am letzten Tag konnte er ein Stück Rehwild niederziehen, was ihn nur noch mehr anspornte und motivierte. An Sauen ist er leider (oder zum Glück?!) nicht gewesen, insgesamt wurde kaum Schwarzwild gesichtet. Jedoch gelang es am zweiten Tag kurz vor Ende des Treibens Michael und Justus Knaup mit ihren Langhaar-Weimaranern eine Rotte Sauen aufzuspüren, es fielen auch ein paar Schüsse, leider sind nicht viele Schweine zur Strecke gekommen.
Auf der Strecke lagen insgesamt 22 Stücke Rotwild, 25 Stücke Rehwild, 6 Sauen und ein Stück Damwild.
Rückblickend muss ich sagen, dass mir diese beiden Tage prima gefallen haben. Die Organisation war sehr gut, das Gelände anspruchsvoll aber zu bewältigen, das Wetter war bestens, die Verpflegung sehr gut, das Schüsseltreiben am ersten Tag sagenhaft lecker und die Strecke kann sich durchaus sehen lassen. Abgesehen von kleineren Blessuren sind alle Hunde und Jäger gesund wieder nach Hause gekommen und alle krankgeschossenen Stücke wurden erfolgreich nachgesucht. Kurz gesagt: Zwei rundum gelungene Jagdtage!
Hier sind ein paar Fotos:
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16.07.2009
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Übungswochenende im Berner Oberland 2009
Auch in diesem Jahr fand wieder das traditionelle Trainingswochenende des Schweizerischen Jagdschutzhundevereins statt.
Vom 03 bis 05 Juli trafen sich 10 Jäger mit ihren Hunden auf einer rustikalen Berghütte im wunderschönen Berner Oberland, um unter schwierigen Geländebedingungen äußerst anspruchsvolle Übungen zu absolvieren.
Wie im letzten Jahr war uns der Wettergott gut gesinnt, lediglich am Samstag Abend gab´s einen kräftigen Regenschauer, ansonsten lachte die Sonne vom Himmel.
Die Hauptakteure dieses Jahres waren:
Ueli Bärtschi mit Konrad vom Entenstrich und DJT Dunja vom Ibatal Romeo De Monaco mit Jeff vom Entenstrich Beat Ryf mit Suri des Neuf Champs Oswald Drack mit Kira vom Entenstrich Matthias Suter mit Tom vom Welfenland Martin Baumann mit DJT Ulla vom Goldacker Claudia Gebel mit Amira vom Elfenturm und Fiona vom Mayener Hinterwald Anja Frank mit WL Jana vom Schulzenberg Roger Ischi mit Uno des Neufs Champs Thomas Schwarzenbach mit DD Eyk vom Pföödlibutzer
Leider fehlte in diesem Jahr Marcus Ehmann mit seiner Hündin Kriemhild vom Entenstrich, da seine Hündin grade einen gelungenen Wurf kleiner Weimaraner aufzieht und er als verantwortungsvoller Züchter nicht abkömmlich war.
Ebenso besuchte uns der Wildhüter des Reviers im Berner Oberland, der sein Revier für dieses Wochenende zur Verfügung gestellt hat.
Besonderer Wert wurde dieses Jahr auf Gehorsam, Apportieren und Schussruhe gelegt. So wurde unter anderem von einer Anhöhe im Rücken des Führers Federwild von einem Helfer über Hund und Führer geworfen und so eine nahezu realistische Jagdsituation simuliert. Der Führer gab dann auf das geworfene Federwild einen Schuss ab, natürlich wurde vom Hund verlangt dass er ruhig liegen blieb. Nachdem alle Teilnehmer diese Übung absolviert hatten, durften die Hunde dann das Wild suchen und apportieren.
Natürlich wurde auch wieder in schwierigem Gelände mit einem sehr schönen aber ziemlich schweren (ca. 7-8 Kilo) Fuchs geübt. Das war eine Herausforderung gleichwohl für den Schleppenzieher (hierbei wog der Fuchs dann gefühlte 20 Kilo und überholte einen gelegentlich auf den abschüssigen Flächen) als auch für den Hund, der den Fuchs schließlich die ganze Strecke bergauf zu seinem Führer schaffen musste.
Bei dieser Übung schwächelte Amira ein wenig, nach etwa dreiviertel der Strecke musste sie den Fuchs zum Atem schöpfen ablegen, danach griff sie ihn an der Lunte und zog ihn den Rest des Weges teils rückwärts gehend hinter sich her – ihr fehlte einfach die Kraft ihn noch mal anzuheben….
Dagegen wirkten dann die folgenden Übungen wie Krähenschleppe oder Verlorensuchen von Federwild im Steilhang recht einfach und wurden von allen Hunden tadellos ausgeführt, ebenso wie Apportierübungen mit einem Marder.
Am Sonntag Vormittag wurde dann die am Samstag gelegte Schweißfährte gearbeitet. Hierbei hing Amira ein wenig hinter den Leistungen der anderen zurück, jedoch war ich persönlich mit ihrer Arbeit zufrieden – schließlich hat sie dieses Jahr erst einige wenige Schweißfährten gearbeitet und diese auch nicht mal annähernd unter solchen Bedingungen.
Auch in diesem Jahr gab es wieder das traditionelle schweizer Käsefondue, und an den Abenden wurde reichlich gefeiert, gegrillt, getrunken und Jägerlatein ausgetauscht!
Mein diesjähriges Fazit: „Die Schweizer“ verstehen es vorzüglich, Jagdhunde zu führen, sich anspruchsvolle Übungen auszudenken und ihre Hunde in einem exzellenten Ausbildungsstand vorzustellen.
Wie im letzten Jahr war ich froh, dabei sein zu dürfen und habe für Zuhause viele Anregungen und Ideen mitnehmen können.
Fotos folgen bald...
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28.02.2009
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Fio´s Sternprüfung
Die erste Prüfung zur Verleihung des Weimaraner-Gütesiegels fand am 28. Februar 2009 in Wangen an der Aare (Schweiz) statt.
Zur unchristlichen Zeit um 8:30 Uhr trafen wir uns bei strahlend schönem Frühlingswetter in einem kleinen Restaurant zum Einführungsvortrag.
Die Prüfung begann mit der Begrüßung der Teilnehmer und Zuschauer, anschließend folgte ein Einführungsvortrag in dem die Idee, die Ziele und die einzelnen Prüfungsaufgaben vorgestellt und erläutert wurden. Der Vortrag wurde durch eine professionelle Powerpoint-Darstellung unterstützt so dass sich jeder bereits ein erstes Bild von den zu bewältigenden Aufgaben machen konnte.
Insgesamt haben sich 6 Teilnehmer angemeldet, einer davon ist gar nicht erst erschienen, so dass an der Prüfung 5 Hunde mit ihren Führern teilnahmen (drei Hündinnen und zwei Rüden).
Die Altersstruktur war gemischt, Fio war mit 8 Jahren der älteste Hund, gefolgt von den beiden Rüden (4 und 5 ½ Jahre) und den beiden anderen Hündinnen (beide zwischen 2 und 3 Jahren).
Zudem erschienen etwa 40 Zuschauer um die Prüfung zu beobachten.
Nach der Erläuterung der Aufgaben erfolgte der Aufbruch zur ersten Aufgabe. Es gab jede Menge Helfer, die die ortsunkundigen Zuschauer und Teilnehmer begleitet haben damit alles in geordneten Bahnen verläuft und alle Zuschauer die einzelnen Teilnehmer bei der Bewältigung der Aufgaben verfolgen konnten.
Außer der Transportaufgabe fanden alle Prüfungsteile auf einem Übungsgelände des Militärs statt. Wir fanden also optimale Voraussetzungen für die Durchführung der Aufgaben vor.
Die erste Aufgabe bestand aus einer Bootsfahrt, die Schwierigkeit dabei bestand in der geringen Größe des Bootes, der damit verbundenen Nähe der Teilnehmer, der schwankende Untergrund und nicht zuletzt ein sadistisch veranlagter Bootsführer ;)
Ich muss neidlos zugeben, dass ICH diese Aufgabe als sehr anspruchsvoll empfunden habe, allerdings eher als Wesenstest für ängstliche Hundeführerinnen….
Bereits nach kurzer Zeit zeigte sich bei einer der Hündinnen, dass auch für sie diese Aufgabe nicht ganz einfach war (Ich konnte sie ja sooooo gut verstehen, jedoch war meine Selbstbeherrschung deutlich höher als ihre), sie konnte jedoch diesen Prüfungsteil noch bestehen. Bei allen anderen Hunden gab es keinerlei Probleme.
Bei der zweiten Aufgabe wurde der Hund in einem spärlich beleuchteten Tunnel mit plötzlich auftretenden ungewohnten, lauten Geräuschen und Gegenständen konfrontiert.
Erwartet wurde, dass sich der Hund nach der Schrecksekunde beruhigt und unbeirrt seinen Weg fortsetzt, ohne Anzeichen von starker Erregung zu zeigen. Bei dieser Aufgabe konnten zwar alle Teilnehmer bestehen, jedoch sah man bereits deutliche Unterschiede im Verhalten der Hunde.
Die dritte Aufgabe war Fio´s Lieblingsaufgabe! Hierbei wurde äußerst echt ein Angriff einer Sau simuliert, alle teilnehmenden Hunde haben sich täuschen lassen und an einen wahrhaftigen Angriff geglaubt!
Bei dieser Aufgabe fielen die Hunde dann leider reihenweise durch.
Die erste Hündin ergriff völlig panisch die Flucht, hielt kurz inne und entschloss sich dann aber zum geordneten Rückzug zum Führer. Der zweite Hund, der 5-jährige Rüde, hatte eine andere Taktik! Er erschrak zwar erst und flüchtete kurz, fing sich aber dann schnell wieder und verfiel in Verlegenheitsgesten wie geschäftiges Schnüffeln am Boden, Verfolgen von nicht vorhandener Witterung und ziellosem Umherspazieren.
Der nächste Hund war Fio. Nach kurzem Erschrecken besann sie sich und ging zum Gegenangriff über. Sie stellte und verbellte massiv und bedrängte die Sau sehr stark.
Die nun folgende Hündin zeigte in etwa das gleiche Verhalten wie die erste Hündin, nach dem Erschrecken ergriff sie die Flucht und näherte sich nicht mal ansatzweise der Sau.
Als letztes war der jüngere Rüde dran, er zeigte nach dem Moment des Erschreckens ein ansprechendes, ausreichend mutiges Verhalten mit gesunder Distanz zur Sau.
Im Gegensatz zu Fio hätte er vermutlich den Angriff einer lebenden Sau überlebt….
Nach dieser Übung blieben nur Fio und der jüngere der beiden Rüden übrig, alle anderen waren durchgefallen. Jedoch war von Anfang an gewünscht dass alle Hunde weiter durchgeprüft werden.
Jetzt kam erst mal die Mittagspause mit leckerem Essen dran, bevor es zur nächsten Disziplin ging.
Frisch gestärkt wurde dann die vierte Aufgabe in Angriff genommen.
Hierbei mussten Hund und Führer einen Hindernisparcours bewältigen.
Aus der Distanz betrachtet wirkte diese Aufgabe ziemlich einfach, es erschien so dass man recht leicht den empfohlenen Weg beschreiten konnte.
Wir hatten bei dieser Disziplin die Möglichkeit, die Teilnehmer die vor uns dran waren genau zu beobachten und schnell wurde mir klar, dass es doch nicht ganz so einfach ist wie es zuerst erschien.
Die erste Hündin konnte diese Übung grade noch bestehen, der nachfolgende Rüde war jedoch nach der Hälfte der Distanz nicht mehr bereit seinem Führer zu folgen und konnte somit auch diesen Teilbereich nicht bestehen.
Fio und ich haben uns recht tapfer geschlagen, einmal haben wir uns etwas verirrt aber mit etwas Unterstützung konnte ich sie wieder motivieren und waren somit weiter im Rennen..
Der letzte Teilnehmer war der jüngere Rüde, der diesen Prüfungsteil vorbildlich meisterte. Ohne jegliche Probleme bewältigte er diese Disziplin und brauchte nicht die geringste Unterstützung seines Führers.
Die fünfte Aufgabe war in meinen Augen die schwierigste und ich glaube Fio hat es ähnlich empfunden.
In der Dunkelheit musste der Hund seinen Führer finden, der ihn rufen und locken durfte. Der Hund wurde zuvor einem Helfer übergeben und musste warten bis sich der Führer in seinem Versteck befand. Nach dem Rufen musste der Hund sich von dem Helfer lösen und sich auf die Suche nach dem Führer machen. Auf seinem Weg lauerten einige Schwierigkeiten, die der Hund bewältigen musste. Innerhalb einer vorgegebenen Zeit musste der Hund bei seinem Führer angekommen sein.
Die erste Hündin war dazu nicht mal im Ansatz bereit, sie tappte ein paar Schritte in die Dunkelheit und kehrt sofort zum Helfer zurück. Dort verblieb sie und konnte auch diesen Prüfungsteil nicht bestehen.
Der nächste Rüde machte sich schon besser, nach einer Weile machte er sich auf den Weg zu seinem Führer, kehrte zwar manchmal um und lief zurück, fasste aber immer wieder Mut und machte sich erneut auf den Weg und fand schließlich seinen Führer.
Nun waren Fio und ich dran. Sie verhielt sich ähnlich wie der Rüde, allerdings bewältigte sie diese Aufgabe deutlich schneller.
Die nächste Hündin schaffte es auch sich zu überwinden und bestand diesen Teil Der letzte Rüde überzeugte auch bei dieser Disziplin sehr. Er machte sich sofort auf den Weg zu seinem Führer und ließ sich weder durch die Dunkelheit noch die Hindernisse beirren.
Die sechste und letzte Aufgabe war zuvor sehr detailliert beschrieben, so dass hier eigentlich keine großen Überraschungen erwartet wurden.
Der Hund wurde angebunden und ausreichend lange alleine gelassen. Zuerst näherte sich eine Person in friedlicher Absicht, der Hund musste sich von ihr anfassen lassen. Danach kam eine andere Person in äußerst bedrohlicher Haltung auf den Hund zu und provozierte diesen mit einem Stock. Unmittelbar nach der massiven Bedrohung schaltet der Angreifer von einem Moment auf den anderen auf friedliches Verhalten um und legt den Stock ab. Erwartet wird, dass der Hund sofort umschaltet und das Abwehrverhalten einstellt und sich anfassen lässt.
Auch bei dieser Aufgabe hatte die erste Hündin massive Probleme. Der Kontakt zur freundlichen Person war natürlich keine Schwierigkeit, jedoch flüchtete sie sofort bis ans Ende der Leine als die zweite Person bedrohlich auf sie zukam. Der nun folgende Rüde zeigte hier ein sehr ansprechendes Abwehrverhalten und wich nicht zurück. Unmittelbar nachdem der Angreifer sich friedlich gab, stellte der Rüde jegliches Abwehrverhalten ein, zeigte sich neutral und ließ sich nach Ansprache anfassen.
Dann traten Fio und ich zur sechsten und letzten Aufgabe an. Fio reagierte wie erwartet gelassen und souverän. Sie war zwar angespannt und misstrauisch, ließ sich jedoch zu keiner Abwehrmaßnahme provozieren. Nach Abbruch der Bedrohung ließ sie sich problemlos anfassen.
Die folgende Hündin reagierte ähnlich wie die erste und konnte somit auch hier nicht bestehen.
Der letzte Rüde zeigte sich genauso verteidigungsbereit wie der erste und auch er hatte keinerlei Probleme damit, sich nach Wegfall der Bedrohung anfassen zu lassen.
Somit haben nur zwei Hunde diese anspruchsvolle Prüfung bestehen können, nämlich Fio und der jüngere der beiden Rüden, Jeff vom Entenstrich.
Die anderen Hunde haben gleich in mehreren Teilbereichen nicht das gewünschte Verhalten zeigen können, daher war das Ergebnis eindeutig.
Die Bewertung des Verhaltens war ebenfalls denkbar einfach, die Anforderungen wurden zuvor ausführlich erklärt und es wurde dargelegt, welches Verhalten man sich erwünscht und welches Verhalten den Ansprüchen nicht genügt. Die Aufgaben waren so gewählt, dass jeder Betrachter ganz schnell erkennen konnte ob der Hund den Anforderungen gewachsen ist oder nicht. Einen Interpretationsspielraum gab es nicht, die Hunde waren so deutlich in ihren Reaktionen dass auch weniger erfahrene Zuschauer sofort erkennen konnten ob der Hund mit der Aufgabe ein Problem hat oder nicht.
Alles in allem war ich total begeistert von dieser Prüfung, noch niemals habe ich etwas vergleichbares erlebt. Es fing an mit der perfekten Organisation, der glänzend durchdachten Aufgaben und der genialen Örtlichkeiten.
Ich bin voll und ganz von dieser Idee überzeugt worden, ich denke dass dieser Test sich hervorragend dazu eignet den wesensfesten, belastbaren und souveränen Weimaraner herauszufiltern.
Das Niveau der Prüfungsaufgaben und die anhaltende Belastung für den Hund sind so hoch, dass hier nur der wirklich starke Hund bestehen kann. Alle anderen werden im Laufe der Prüfung ihr wahres Gesicht zeigen und versagen.
Da die Prüfungsaufgaben vorher nicht bekannt gegeben werden ist es kaum möglich den Hund auf diese Prüfung vorzubereiten. Aber selbst wenn man in Teilbereichen die Möglichkeit der Vorbereitung hätte, würde man es kaum schaffen mit vertretbarem Aufwand einen schwächeren Hund so vorzubereiten, dass er die Prüfung in ihrer Gesamtheit bestehen kann.
Dennoch möchte ich jeden ermutigen an der nächsten Prüfung teilzunehmen, denn die Erkenntnisse die man über den eigenen Hund gewinnt sind es wert. Ich sehe es nicht als Schande an, wenn man diese anspruchsvollen Prüfung nicht besteht, im Gegenteil, Hunde die wenigstens Teilbereiche haben bestehen können sind sicherlich äußerst wesensfeste Hunde.
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14.02.2009
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Wir hatten kurzzeitig ein weiteres Rudelmitglied namens “Muffin”. Eine kleine 10 Wochen alte Mischlingsdame begleitete uns für zwei Wochen, bis sie dann dank Krambambulli ein neues Zuhause gefunden hat.
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15.01.2009
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Im Januar haben wir den Schnee genutzt und viele spaßige Dinge unternommen:
Die schönsten Landschaftsbilder:
Meine Freundin Daniela war zu Besuch bei uns und wir haben eine Schlittenfahrt gemacht. Amira hat es tatsächlich geschafft, uns beide auf dem Schlitten zu ziehen!!
Auch die Hunde hatten sehr viel Spaß im Schnee
Claudia hat ihren Wesenstest bestanden!
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20.08.2008
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Claudia und Frank haben geheiratet!
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25.06.-01.07. 2008
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Wir waren in der Schweiz!!
25.-27. Juni: Erste Station Luzern:
Zuerst haben wir Amiras Bruder mit Herrchen Roger besucht! Die Hunde haben sich prima verstanden und den ganzen Tag gespielt und getobt. Außerdem haben wir an Roger´s Hundekursen teilgenommen und haben von ihm mit Amira und Luna das Fährten begonnen. Für das leibliche Wohl hat Bekim gesorgt, der uns beinahe jeden kulinarischen Wunsch von den Augen abgelesen hat. Lieber Roger, an dieser Stelle nochmals vielen vielen Dank für die vorzügliche Gastfreundschaft, die prima Betreuung und die vielen guten Tips in Sachen Hundeausbildung.
Fotos kann man HIER sehen
27. Juni-1. Juli: Papa Arto ruft seine Kinder....
Anschließend durften wir an dem Alpen-Übungswochende des Schweizerischen Jagdschutzhundevereins teilnehmen. Alle dort teilnehmenden Junghunde waren Söhne oder Töchter des schweizer Ausnahmerüden "Arto vom Nollenwald". Im landschaftlich wunderschönen Berner Oberland haben wir intensivste Hundearbeit geleistet. Geübt wurde Apportieren unter erschwerten Geländebedingen, starker Ablenkung und Verleitung, anspruchsvolle Schweißarbeit, Vorbereitung für den Weimaraner-Wesenstest sowie ein Training mit einem professionellen schweizer Schutzdiensthelfer. Alle teilnehmenden Hunde haben sich glänzend bewährt und bewiesen, dass sie in einem exzellenten Trainingszustand auf ganz hohem Niveau zu arbeiten bereit sind. Hauptakteure waren: Ueli Bärtschi mit Konrad vom Entenstrich, Marcus Ehmann mit Kriemhild vom Entenstrich, Romeo de Monaco mit Jeff vom Entenstrich, Michel Buchwalder mit Jipsy vom Entenstrich, Beat mit Suri des Neufs Champs und natürlich Claudia mit Amira vom Elfenturm. Weiterhin waren dabei Anja Frank mit Jana vom Schulzenberg (Weimaraner-Langhaar) und Marcus von Sayn-Wittgenstein mit Artus vom Krohnhof. Abends wurde gegrillt und auch das schweizer Käsefondue fehlte nicht! Lieber Ueli und alle anderen, hier nochmals vielen vielen Dank für die wunderschöne Zeit bei Euch. Wir haben viel von Euch lernen können!
HIER gibt es die Fotos
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28.05.2008
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Nach Banja´s Tod und einigen privaten Disastern haben wir uns nun einigermassen sortiert und nehmen wieder aktiv am Hundeleben teil! Hier sind in Kurzfassung unsere Erlebnisse der letzten Monate
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Nachtübung des WK:
Wir waren im Saarland zur Nachtübung des Weimaraner-Klubs (Landesgruppe Saarland/Rh. Pfalz) und haben dort auch Amiras Geschwister Aros und Akemy sowie ihre Halbgeschwister Konrad, Karo und Krimhild vom Entenstrich getroffen.
Fotos gibt es HIER
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letztes Fotoshooting mit Banja:
Im Onlinealbum habe ich ein paar schöne Bilder von unserem Fotoshooting in Ratingen eingestellt. Dazu habe ich auf der Seite "Links" auch die Adresse der HP des Fotografen eingestellt.
HIER geht es zum Album
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Ausstellung
Außerdem waren wir zur Europasieger-Zuchtschau in Dortmund. Amira hat in der Junghundeklasse ein "SG 2" erzielt, Fio in der Gebrauchshundeklasse ein "SG 1" (die Konkurrenz war echt groß *räusper*) und der kleine Ben (KLM, neues Teilzeit-Rudelmitglied) wurde Europa-Jugendsieger und erhielt noch dazu das "BOB" als schönster Hund seiner Rasse!
HIER die Fotos dazu
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Nachtübung des WK in Hessen
Anfang Mai haben wir an der Nachtübung des Weimaraner-Klubs (Landesgruppe Hessen) teilgenommen und viele nette Leute und Hunde kennen gelernt.
FOTOS
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Herbst 2007
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Branka´s Geschichte
Branka ist Banja´s Schwester, also Fio´s Tochter aus dem ersten Wurf mit Don vom Winterberg. Eigentlich heißt sie "Blageuse", aber gerufen wird sie Branka.
Bis zur 8. Lebenswoche war Branka´s Welt noch in Ordnung. Doch dann kam der Tag, an dem sie zu ihrem zukünftigen Herrchen nach Luxemburg umziehen solle. Irgendwas hat uns jedoch an dem neuen Herrchen gestört, er machte zwar einen guten Eindruck, aber es lag was in der Luft, was uns nicht gefiel.... So beschlossen wir, dass wir ihn überraschen und ihm Branka sozusagen ins Haus liefern. Dann können wir uns vor Ort einen Eindruck machen und entscheiden, ob wir den Welpen dort lassen oder nicht. Das war die beste Idee, die wir haben konnten! Dort angekommen trafen wir erst mal nur die Ehefrau des Jägers an. Sie schimpfte über die dumme Idee ihres Mannes, sich noch einen Hund anzuschaffen. Wir sollten mal mitkommen, ihr Mann hätte im Stall bereits eine Kiste für den Welpen vorbereitet. Wir guckten uns entsetzt an, Stall?? Kiste?? Wieso das? Die Frau sagte uns ganz offen, dass sie total gegen diesen Hund sei und das er nicht das Haus betreten darf. Die Kleine soll ihren Platz im Stall bei den Kühen haben und damit man das Heulen nicht so hört, muss sie solange sie weint in eine kleine Holzkiste..... Tiere gehören schließlich in den Stall und nicht ins Haus! Okay, gut dass das so schnell klar war! So sind wir dann mit Branka und Banja im Gepäck wieder heim gefahren, glücklich darüber, dass wir so misstrauisch waren! Nicht auszudenken, wenn wir die Kleine dort gelassen hätten. Aber leider haben wir uns wohl zu früh gefreut...
Einige Wochen später schien es, als hätten wir endlich das richtige Herrchen für Branka gefunden. Ein alter erfahrener Jäger aus dem Osten Deutschlands wollte einen der beiden Welpen haben und so fuhren wir los um uns mit ihm zu treffen. Er machte einen guten Eindruck, erschien sehr erfahren, hatte schon viele Hunde geführt und sein Sohn züchtet sogar. Wir unterhielten uns lange und hatten keinen Anlass, misstrauisch zu sein. Einen kleinen Haken gab es doch, er wollte den Hund zusammen mit seinem zweiten Hund und den Hunden seines Sohnes nachts im Zwinger halten. Tagsüber jedoch sollte der Hund den ganzen Tag Familienanschluss haben. Na ja, da alles andere stimmte, haben wir eingewilligt. So nahm das Drama seinen Lauf.... Er suchte sich Branka aus und wir fuhren mit Banja wieder heim.
Die ersten Wochen und Monate verliefen unauffällig, er schien recht zufrieden mit dem Hund zu sein. Dann hörten wir längere Zeit nichts mehr, er war auch telefonisch nicht zu erreichen. Erst nach der Jugendsuche haben wir wieder was von Branka gehört. In jedem Telefonat beschwerte er sich mehr über den Hund, erst sagte er, sie suche nicht gut, dann sagte er, sie habe eine schlechte Nase, dann meinte er sie könne nicht schwimmen, sie sei dumm, würde das Apportieren nicht begreifen, sie sei aggressiv und völlig unverträglich mit anderen Hunden. Erst habe ich ihm geglaubt und gedacht, Branka sei die "Niete" des Wurfes. Doch je mehr er erzählte, desto unglaubwürdiger wurde er. Sooooooo schlecht kann gar kein Hund sein, schon mal gar nicht, wenn alle 6 Geschwister sich zu sehr guten Jagdhunden entwickelt haben. Schließlich erklärte er, dass er Branka abgeben will, am besten an einen Nichtjäger, da sie zum Jagen nix taugt. Wir haben natürlich sofort gesagt, dass wir Branka zurück nehmen wollen, aber das wollte er gar nicht, weil "er dem Hund keinen erneuten Besitzerwechsel zumuten möchte". Ausserdem möchte er Branka nur an jemanden aus dem Osten vermitteln, denn dann wüsste er, dass sie es gut hat.... Na ja, das hörte sich nett an, der wahre Grund war jedoch, dass er richtig viel Geld für Branka haben wollte, eine Summe, die ich (und jeder andere mit ein bisschen Ahnung) niemals dafür gegeben hätten. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht viel, sonst hätte ich jede Summe geboten, nur um sie da raus zu holen. Nach einiger Zeit hat er dann wirklich die geeigneten neuen Besitzer für Branka gefunden und so ist sie dann im Winter 2006 endlich aus ihrem trostlosen Zuhause ins Paradies umgezogen. Nach und nach habe ich dann von Brankas neuen Besitzer Dinge erfahren, die mir die Tränen in die Augen getrieben haben. Die arme Branka hat es dort nicht gut gehabt, sie wurde ausschließlich im kleinen dunklen Zwinger gehalten, das Haus hat sie nie betreten. Im Garten waren Anbindevorrichtungen, an denen die Hunde stundenlang angebunden wurden. Die Ausbildung erfolgte ausschließlich über Zwang, niemals wurde gelobt oder gar gestreichelt. So kam es dann, dass sich Branka immer mehr verweigert hat. Sie suchte bei ihm tatsächlich nicht mehr sondern schlich geduckt neben ihm. Wild blendete sie aus, auch apportieren wollte sie nicht, ins Wasser bekam der den eingeschüchterten Hund natürlich auch nicht. Branka wurde sogar nachträglich kupiert. Die Röntgenaufnahme zeigt, dass ihr ein Wirbelkörper in der Mitte durchtrennt wurde. Ich mag mir in meiner Phantasie gar nicht vorstellen, wie diese Kupieren durchgeführt wurde. Aber Branka´s Geschichte hat ein Happy-End! Die neuen Besitzer wohnen in der Nähe von Dortmund, halten Branka im Haus, sie darf sogar auf der Couch liegen, ist voll integriert ins Rudel, hat einen vierbeinigen Freund namens "Enno" und ist mittlerweile rundherum glücklich! Branka hat sich sehr schnell einleben können, obwohl sie ja gar nichts kannte. Sie kannte keine Geräusche, weil sie ja nur den Zwinger gesehen hat, sie kannte keine anderen Hunde, keine fremden Menschen, einfach gar nichts..... Umso erstaunlicher ist es, dass sie sich so schnell hat eingewöhnen können. Heute ist verträglich mit allen Hunden, mag jeden Menschen der ihr begegnet, ist frei in ihrem Verhalten, sie apportiert alles und jedes was man ihr anbietet, sie sucht weit und flott, zeigt Witterung schon von weitem an, geht ins Wasser....kurzum, sie verhält sich wie ein guter Jagdhund! Ihr neues Herrchen macht im Moment den Jagdschein, um Branka später das bieten zu können, wofür sie geboren wurde - das Jagen
Im August 2007 wurde sie zur Zuchtschau vorgestellt, sie bekam auch ein sg/sg=sg und das Ergebnis der HD-Untersuchung ergab eine A2-Hüfte!
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Amira zeigt einen Tag aus ihrem Welpenkurs Hier kann mal mal gucken, was Amira so alles lernt im Welpenkurs! Leider ist heute die vorletzte Stunde gewesen, dann geht´s im Oktober erst wieder weiter mit dem Junghundekurs. Hier die Fotos
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Und noch mal Tauben jagen Diesmal durfte Amira alleine die Tauben suchen und apportieren Fotos
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Amira war das erste Mal mit ihrer Mutter Fio zum Tauben jagen Diesmal gab es sogar Tauben, von denen hat Claudia sogar drei getroffen....
Hier die Fotos
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07. Juni 2007
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Spießbratenessen in Hagen Heute hat das alljählich stattfindende Spießbratenessen in Hagen stattgefunden. Das Wetter war prima und der Spießbraten wie immer lecker
Hier die Fotos
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April/Mai 2007
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Urlaub Wir haben unsere Urlaub im April/Mai 2007 auf einem Campingplatz auf der Ostseeinsel Fehmarn verbracht. Fio war ja schon öfters dort, sie kennt campen und die Insel ziemlich gut, sie hat dort im Alter von knapp 5 Monaten die Anfänge der Wasserarbeit gelernt. Banja war zwar schon in Urlaub, aber weder auf Fehmarn noch auf einem Campingplatz. Amira natürlich ebenfalls nicht. Mit Amira haben wir die Stellen aufgesucht, an denen auch Fio viel gelernt hat, z.B. dass man eine freie Wasserfläche überwinden und am anderen Ufer eine Beute finden kann. Alle Hunde haben viel Spaß gehabt, dass Wetter war erstklassig (na ja, wenn Engel reisen....) und der Campingplatz sehr gepflegt. Die Hunde haben das Toben am Strand sehr genossen, Amira hat Mengen an Seegras, Tang und Muscheln gefressen und flutschige Häufchen vom Meerwasser-Trinken gemacht.... Anfang Mai ist die Insel übrigens besonders reizvoll, der Raps blüht in schönstem Gelb und es riecht einfach traumhaft!
Bilder gibts hier!
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