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26.01.2011: Kaninchenjagd am Niederrhein
Zu unserer vermutlich letzten Niederwildjagd in dieser Saison waren wir in Duisburg zum Kaninchenjagen. Mit dabei waren Fio und Amira.
Leider habe ich meinen Fotoapparat vergessen, daher konnte ich nur einige wenige Fotos mit dem Handy machen. Sobald ich weiß wie ich die hier einstellen kann werde ich diese hier zeigen.
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21.01.201: Die letzte Drückjagd für diese Saison
Heute waren wir in Hagen zur Drückjagd auf Reh, Schwein und Fuchs. Das Wetter war super, es hatte kurz zuvor etwas geschneit und der Wald war mit einer dünnen Puderzuckerschicht überzogen. Zwischendurch schien immer mal die Sonne und der Anblick des winterlichen Waldes im Sonnenlicht war einfach traumhaft schön.
Mit dabei waren Amira, Bounty und Dona. Alle Hunde haben sehr gut gejagt, Dona hat sich nicht verlaufen und Amira und Bounty haben ausdauernd und weit gestöbert. Bei uns im Treiben war nicht allzu viel los, wir haben nur Rehwild gesehen und zwischendurch waren die Hunde mal laut ohne dass wir sehen konnten was sie gefunden haben.
Auf der Strecke lagen 3 Schweine, zwei Rehe und ein Fuchs. Ein Schwein wurde später noch bei der Nachsuche gefunden.
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11.12.2010: Heute ging´s zur Treibjagd auf Hase, Fasan und Kanin.
Das Wetter war bescheiden, es taute dort schon seit Tagen (während bei uns noch 30 cm Schnee lagen), es regnete immer mal zwischendurch. Der Boden war total aufgeweicht und man hatte gefühlte 2 Kilo Matsche an den Schuhen hängen.
Mit dabei waren am Vormittag Fio und Bounty und am Nachmittag Bounty und Dona. Amira ist immer noch läufig.
Die Strecke war für die schlechten Bedingungen eigentlich sehr gut, es lagen 3 Hasen, 6 Fasane und 1 Kanin. Wir haben ziemlich viele Fasane und Kaninchen davon kommen lassen, es war einfach kein Drankommen.
Dona hatte endlich mal die Gelegenheit ein Stück Wild zu apportieren. Sie fand einen beschossenen Fasan, griff ihn ohne zu zögern und brachte ihn flott zu mir!
Bounty hat zwei Mal wunderschön und bombenfest vorgestanden und ist erst auf mein Kommando eingesprungen. Beide Male konnte ich in aller Ruhe rantreten, ein Foto machen und ihn dann schicken. Leider wurden beide Kaninchen gefehlt bzw. gar nicht erst beschossen. Ansonsten hat er super gejagt, trotz der vielen vorangegangenen Drückjagden, auf denen er ja recht weit jagen muss, konnte er sich schnell auf die kurze Distanz einstellen.
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Fio
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Fio
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Bounty
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Fio (links) und Bounty
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Dona mit ihrem Fasan
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Dona mit ihrem Fasan
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Bounty beim Vorstehen eines Kanin
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Bounty (auch Weimaraner gehen in die Dornen)
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Strecke
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03.12.2010: Am dritten und letzten Jagdtag waren wir in einem Revierteil das kaum Deckung geboten hat, überwiegend Hochwald ohne Unterwuchs. Daher hatten wir kaum Wildkontakt, wir haben lediglich zwei einzelne Sauen und ein kleines Rudel Rotwild gesehen.
Bounty hat dafür dass der Wald recht wildleer war zufriedenstellend gejagt. Dennoch kenne ich es eigentlich von ihm eher so, dass wenn in erreichbarer Nähe kein Wild zu finden ist dann geht er einfach so weit bis er auf welches trifft, das kann dann schon mal eine ganz schöne Strecke sein. Das hat er an dem Tag nicht gezeigt. Trotzdem war ich zufrieden, er hat die Deckungen abgesucht und selbständig gearbeitet. Zwischendurch konnte ich immer wieder beobachten dass er auf dem verletzten Lauf lahm ging und dass gegen Ende der Jagd alle 4 Pfoten wund gelaufen waren. Er hat richtige Schweißabdrücke im Schnee hinterlassen.
Obwohl bei uns nicht so viel los war, war die Gesamtstrecke dennoch gut. Es lagen 3 Stücke Rotwild, 3 Sauen, 2 Füchse und 13 Rehe.
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02.12.2010: Am zweiten Jagdtag waren wir in einem Waldteil mit viel Unterwuchs, kleine Fichtendickungen, Ilex, Naturverjüngung und Wildwuchsflächen. Die Deckung war ideal für Sauen und wir hatten sehr viel Wildkontakt.
Die Besetzung war wieder die gleiche wie am Vortag.
Anfangs war ich sehr gespannt ob Bounty wieder so eine „Nullnummer“ abliefert und es sah erst so aus, als würde er erneut nicht zünden. Wir machten eine Rotte Sauen auf und Bounty ging einem abgesprengten Stück hinterher, kam aber schon nach wenigen Minuten wieder. Das ist total unüblich für ihn, normalerweise gibt er nicht so schnell auf und ich befürchtete schon, dass es wieder nur ein Waldspaziergang für ihn wird.
Dann aber entschied er sich doch zu jagen und er hatte an diesem Tag mächtig Glück. Er hat die Leistungen erbracht die ich von ihm gewohnt bin - und auch erwarte.
Beim ersten Mal verfolgte er eine nicht ganz so kleine Sau, welche direkt vor ihm krankgeschossen wurde. Er stellte und verbellte vehement und nutzte jede sich bietende Gelegenheit zum Greifen, war aber nicht völlig kopflos. Die beiden waren direkt zwischen zwei Schützenständen und die beiden Schützen hatten Probleme damit die Sau erneut zu beschießen weil Bounty zu dicht dran war. (Auf die Idee abzubaumen und mit dem Messer abzufangen sind sie leider nicht gekommen….) Irgendwann rief dann der eine Schütze über Handy an und berichtete uns von dem Ereignis. Wir nahmen sofort die Beine in die Hand und liefen in die vermutete Richtung. Der Laut war stellenweise gar nicht zu hören, teils wegen der Distanz und teils weil er immer wieder zugegriffen hat. Nach einer gefühlten Ewigkeit (tatsächlich waren es sicher nicht viel mehr als 5 Minuten) hörten wir einen zweiten Schuss und liefen in die Richtung. Bei unserem Eintreffen berichtete uns der Schütze stolz, dass er einen günstigen Moment genutzt hat um erneut vom Hochsitz aus zu schießen. Die angeschossene Sau hatte einen Angriff gestartet, Bounty ist nach hinten ausgwichen und die Gelegenheit hat der Schütze genutzt und geschossen. Die Distanz zwischen Hund und Sau gab er mit 3 Metern an *grmpf* Nach dem Schuss ist Bounty sofort wieder ran und hat den Rest erledigt. Obwohl ich die Aktion „saugefährlich“ fand war ich sehr dankbar dass es so gekommen ist. Bounty muss immerhin rund 10 Minuten ganz alleine eine angeflickte Sau gehalten haben (Zeit vom ersten bis zweiten Schuss) und das ist für einen recht jungen Hund eine beachtliche Leistung. Er hat sich dieses Erfolgserlebnis wirklich verdient und er wird daraus gelernt haben dass sich hartnäckiges Dranbleiben lohnt. Seine Verletzungen waren erstaunlich gering, er hatte nur einen kleinen Cut auf dem Nasenrücken, eine Verletzung am Ohr und eine Schwellung am Vorderlauf, die ihn allerdings mehrere Tage hat lahm gehen lassen.
Das zweite Erfolgserlebnis hatte er mit einem Hirschkalb. Ganz zum Ende der Jagd fand er es in einer Dickung und brachte es raus, die Hatz ging bergauf und ich sah schon wie erschöpft er war, es wirkte fast so als galoppierte er in Zeitlupe. Dann brach ein Schuss und das Kalb zeichnete deutlich, verlangsamte seine Flucht aber nicht nennenswert. Bounty konnte zwar die Distanz jetzt halten aber nicht aufholen. Zum Glück ging es an einem zweiten Schützen vorbei, der nochmal geschossen hat. Das Rotkalb brach kurz vorne ein, rappelte sich aber sofort wieder auf um schwer gezeichnet zu flüchten. Das konnte Bounty nutzen um aufzuholen. Er erwischte das Kalb irgendwo hinten, es verlor kurz das Gleichgewicht und versuchte sein Heil darin sich in die Büsche zu schlagen. Es war schon erstaunlich welche Kräfte es noch mobilisieren konnte. Immerhin hat Bounty mit seinen 40 Kilo drangehangen, trotzdem hatte das Stück kaum Probleme ihn bergauf in den Ilex zu schleifen. Dann kam Branka angeflogen die etwa 30 Meter hinter den beiden losgesprintet ist. Sie packte das Kalb an der anderen Seite und Bounty nutzte umgehend die Gelegenheit seinen Griff zu verbessern und ging nach vorne an Kehle und Träger. Das Stück kam zu Fall und an Flucht war nicht mehr zu denken. Kurz darauf kam auch noch Dona dazu und beutelte mutig an dem Kalb. Scheinbar bezieht sich ihre Vorsicht nur auf Sauen.
Ich habe mich mächtig gefreut dass Bounty zwei so tolle Erfolgserlebnisse gehabt hat, so was ist enorm wichtig für einen Hund in dem Alter.
Branka - eine Tochter aus Fio´s erstem Wurf hat erneut ihren Laut bestätigt, sie war ebenso wie ihr Bruder Brix fährtenlaut an Rot- und Schwarzwild. Dank der Anwesenheit zweier Verbandsrichter konnte das endlich bescheinigt werden.
Auf der Strecke lagen drei Stücke Rotwild, vier Füchse, 11 Sauen und 10 Stücke Rehwild.
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Bounty
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Bounty mit Fuchs
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Dona
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”Bountys” Hirschkalb
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Ueli mit Konrad und Dunja
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Strecke
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01.-03.12.2010: Wir haben drei wunderschöne Jagdtage im verschneiten Hunsrück verbracht. Der Forst hatte zur Drückjagd eingeladen und es haben sehr viele Weimaranerführer daran teilgenommen. Insgesamt konnte man rund 30 Weimaraner bei der Jagd auf Sauen, Rotwild, Fuchs und Rehwild beobachten.
An allen drei Tagen war die „schweizer Delegation“ mit folgenden Teams dabei: Ueli Bärtschi mit Konrad vom Entenstrich und DJT Dunja vom Ibatal Romeo de Monaco mit Jeff vom Entenstrich Beat Ryf mit Suri des Neuf Champs, Nice vom Entenstrich und Terrier Quadroulle des Neufs Champs Erwin Osterwalder mit Kiron vom Eulengrund Oswald Drack mit Kira vom Eulengrund Martin Baumann mit DJT Ulla vom Goldacker Michael Voser mit Olga (N...) vom Entenstrich Thomas Schwarzenbach mit DD Eyk vom Pföödlibutzer
Wir waren mit folgenden Gespannen angetreten: Detlef Pieper mit Branka Jörg Möbus mit Anne und Brix des Filous gris Doris Hingst mit Jana vom Eulengrund Ich selbst mit Bounty vom Elfenturm und Dona von der Heidlage (Amira war leider läufig)
01.12.2010:Am ersten Jagdtag waren wir in einem Revierteil das überwiegend mit Brombeerflächen bewachsen ist, dazu jede Menge Ilex und sonstige Deckungsflächen, ideal für Sauen.
In unserer Gruppe haben wir einige Stücke Schwarzwild gesehen und hochgemacht, dazu ein paar Rehe.
Die schweizer Weimaraner haben dort eine erstklassige Arbeit gezeigt, sie jagen hochpassioniert und scharf an Sauen. Ihre Führer ebenfalls :-)
Bounty hat diesen Jagdtag mit Spazierengehen verbracht, er blieb kurz und hatte mehr Interesse an den anderen Hunden als zu jagen. Er beschäftigte sich mit Markieren und suchte sich immer den angenehmsten Weg durch die Brombeeren. Ich hab mich schon gefragt was mit ihm los war, normalerweise jagt der wie verrückt und lässt sich durch nix davon abhalten. Ob´s an der Läufigkeit von Amira lag? Der Anwesenheit der fremden Weimaraner? Keine Ahnung….auf jeden Fall war ich schon ziemlich enttäuscht. Dona hat wie meistens keinen Wildkontakt gehabt und nachdem ich ja letztens erleben durfte wie sie an einer toten Sau reagiert wundert mich das auch nicht. Dafür scheint sie begriffen zu haben dass man Kontakt halten muss, erneut hat sie sich nicht verlaufen und war am Ende des Treibens wieder bei mir.
Brix, ein Sohn aus Fio´s erstem Wurf hat fährtenlaut am Rotwild gejagt, leider waren nicht genügend Verbandsrichter dabei und so konnte das nicht bescheinigt werden.
Auf der Strecke lagen 4 Stücke Rotwild, 10 Sauen und 7 Rehe
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Bounty
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Dona
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Brix (vorn) und Anne - übrigens eine der vier Weimaraner aus dem Notfall
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Strecke
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27.11.2010: Heute war Drückjagd im Bergischen Land. Mit dabei waren Bounty und Dona (Amira ist immer noch läufig). In unserem Treiben war mächtig was los, direkt beim ersten Aufstellen geriet der Busch in Wallung und die Schweine kamen in Bewegung. Leider konnten bei uns nur 3 Sauen geschossen werden, entweder die Hunde waren zu dicht dran, es gab keinen Kugelfang oder die Treiber waren im Weg.... Insgesamt wurden 4 Schweine, 5 Füchse und 3 Rehe erlegt, also nicht unbedingt eine befriedigende Strecke. Trotzdem war ich sehr zufrieden, es war ein wunderschöner Jagdtag im verschneiten Wald, wir hatten jede Menge Wildkontakt, auch Dona ist erstmals auf einer Drückjagd an Wild gekommen, die Hunde haben super gearbeitet und der Ablauf war bestens. Es gab sogar für die Hundeführer Verpflegungspakete! Außerdem hat sich Dona erneut nicht verlaufen, war am Ende der Jagd bei mir und auch zwischendurch hat sie sehr darauf geachtet, dass sie den Anschluss nicht verliert. Zum Schluss hat sie eine tote Sau begutachtet, sie hat ziemlich unsicher reagiert und wollte nicht wirklich Kontakt aufnehmen.
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Bounty
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Bounty und Dona
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Dona
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Dona (links) respektvoll an der Sau, rechts Josey
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Bounty
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Dona
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26.11.2010: Wir waren heute zur Treibjagd im Feld auf Hase, Kanin und Fasan. Die Strecke war mit 10 Hasen und einem Fasan recht mager, aber trotzdem hatten wir einen sehr schönen Jagdtag. Diesmal war nur Dona dabei. Sie hat schön unter der Flinte gesucht und war sehr gehorsam, ich habe sie mehrmals am Hasen halten können.
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Dona: Halt hinter dem Hasen mit Sicherheitsabstand zum nassen Gras :-)
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Die komischen Tiere waren mir nicht geheuer!
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Die Gänse wussten ganz genau dass sie nicht geschossen werden durften...
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PP Vicky steht Kanin vor
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Dona
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Strecke
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20.11.2010: Heute war Drückjagd in Ennepetal. Der Hegering hatte eine revierübergreifende Jagd organisiert, so dass nahezu alle Reviere rund um Ennepetal bejagt wurden. Die Strecke war akzeptabel, bei uns im Treiben war zwar nicht so viel los, aber insgesamt sind doch 32 Sauen, 6 Muffel und 4 Füchse gefallen. Das Gelände war schwierig, Wald mit jeder Menge Unterwuchs, Brombeeren, Windbruch usw. Das Wetter war super, fast schon etwas warm für das anstrengende Gelände und das lange Treiben. Zeitweise hat sogar die Sonne geschienen.
Mit dabei waren Bounty, Amira und Dona. Dona hat sich jetzt zum zweiten Mal bei der Jagd nicht verlaufen und war nach Beendigung des Treibens wieder bei mir. Vielleicht lernt sie langsam was Sache ist?!
Fotos von der Strecke gibts leider nicht, ich bin nach der Jagd direkt mit meiner Tierärztin in die Praxis gefahren um ihren DK Rasko zu versorgen. Nach der Jagd musste Rasko permanent nießen, er hatte irgendwas in der Nase und wurde es auch nicht durch heftiges Nießen und Naserunzeln wieder los. Außerdem hatte er sich einen Ballen komplett aufgeschnitten.
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Dona
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alle drei am Bach
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vlnr: Dona, Amira, Bounty
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Bounty
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Dona
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Dona mit ihrer “Beute”
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Dona fand einen Gänsekopf, den sie mir eifrig brachte
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DK Rasko
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Diesen kleinen Ast hatte Rasko in der Nase
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12.11.2010: Wir waren heute bei heftigem Sturm zur Drückjagd in Hagen. Die Strecke war wie erwartet nicht soooo gut, aber trotz der ungünstigen Witterung lagen drei Sauen, ein Reh und ein Fuchs. Mit dabei waren Bounty, Amira und Dona - die sich zum erstem Mal nicht verlaufen hat :-)
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Amira
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Amira
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Bounty
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vlnr: Dona, Amira, Bounty
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Dona
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Strecke
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03.11.2010: Heute war unsere alljährliche Hubertusjagd. Die Wetterfrösche waren uns zugetan, obwohl Regen angekündigt war hatten wir den ganzen Tag über schönes Wetter, sogar die Sonne zeigte sich kurz. In der ersten Hälfte haben Amira und Dona mitgejagt, nach der Mittagspause mit traditioneller Hubertusmesse und leckerer selbstgemachter Erbsensuppe waren Fio und Amira dabei. Auch Detlef und Branka waren mit von der Partie. Die Strecke war mit 6 Hasen und 5 Fasanen erneut nicht zufriedenstellend, jedoch wurde erstaunlich viel Wild gesehen, welches unbeschossen davon kam. Insofern waren wir mit dem Wildvorkommen dennoch zufrieden. Die Hunde haben sehr gut gejagt, Dona lernt so langsam was man bei so einer Treibjagt eigentlich tun soll und Amira und Fio haben sich vorbildlich gezeigt.
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Amira und Dona
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Branka
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Amira und Fio
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Fio
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deshalb heißt die Tasche “Hasentasche”
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Amira und Fio an der Strecke
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23.10.2010: Wir waren zur Treibjagd im Feld auf Fasane, diesmal mit besserem Wetter. Mit dabei waren Amira und Dona. Dona weiß noch nicht immer so genau, was sie da eigentlich tun soll, diesmal suchte sie sich ihre ganz persönliche Beute und fing an, in den Rübenfeldern die Rüben anzufressen. Na ja egal, Hauptsache sie hat Spaß dabei. Die Strecke war mit 3 Fasanen auch nicht wirklich zufriedenstellend. Trotzdem haben die Hunde gut gearbeitet und sehr ansprechende Leistungen gezeigt, insofern war ich sehr zufrieden mit dem Tag.
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Amira
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Dona
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Amira
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letzter Bissen...
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Dona mit ihrer “Beute”
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2 Hähne und versehentlich erlegte Henne
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16.10.2010: Wir waren zur Treibjagd im Feld auf Fasane. Das Wetter war übel, es regnete in Strömen und der Wind war eisig kalt. Nach 2,5 Stunden und nur zwei Fasanen haben wir aufgegeben und uns mit gegrillten Würstchen, Brötchen und heißem Kaffee in der Jagdhütte getröstet. Mit dabei waren Fio und Amira in der ersten Hälfte und Amira und Bounty in der zweiten Hälfte. Bounty hatte anfangs einige Probleme mit der Distanz, er war viel zu weit und ich hatte viel Mühe um ihn in einem akzeptablen Abstand zu halten. Er wird es noch lernen müssen, von der weiten Waldjagd auf kurzes Jagen im Feld umzuschalten. Aber er ist ein junger unerfahrener Hund, nachdem er nun drei Tage am Stück an Drückjagden teilgenommen hat, war er auf “weit” eingestellt. Gegen Ende hatte er begriffen dass er kurz suchen sollte und hat sehr gute Suchen gezeigt.
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Amira und Bounty
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magere Beute
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15.10.2010: Drückagd im Wald und Mais mit Amira, Bounty und Dona sowie Detlef und Branka. Wieder waren die Schweine schlauer als wir, sie haben sich rechtzeitig verdrückt noch bevor wir begonnen hatten.
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Die kleine Dona. Im Mais klappt es deutlich besser mit der Orientierung, sie bleibt im Treiben und geht nicht verloren...
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Amira
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Branka
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Amira (Mitte), Bounty (rechts) und Dona
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Wer kennt diese Trophäe?! Das ist der Hüftgelenkskopf des Beständers nach erfolgreichem Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks :-))
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14.10.2010: 2. Drückjagdtag im Hunsrück, diesmal im Revier “Frankscheid”. Gejagt wurde auf Sauen, Rot-, Muffel-, Sika und Rehwild sowie Fuchs. Mit dabei waren wieder Amira, Bounty und Dona sowie Bountys Schwestern Walhalla und Luna. Die “alte Fio”, die sehr zu ihrem Leidwesen aufgrund ihres Alters und ihrer kleinen Gebrechen nicht mehr an großen Jagdtagen teilnimmt, sollte anschließend eine Nachsuche auf einen Frischling machen. Diese Chance hat sie genutzt, um nach vergeblicher Suche eine kleine “Privatjagd” zu veranstalten und für rund eine Stunde im Busch zu verschwinden. Ein Waldarbeiter, der grade dabei war das letzte Stück Rotwild zu bergen, konnte sie einfangen. Wer weiß, wie lange sie sonst noch aus Trotz und Frust, weil sie nicht mitjagen durfte, durch den Wald gestöbert hätte...*grmpf* Heute war Bounty nach jedem Treiben schnell wieder da, nur Dona hat sich erneut verlaufen. Da sie wohl auch den Rückweg nicht fand, hat sie sich zu einem abgestellten Schützen und dessen Wachtelrüden gesellt, hat das Pausenbrot mit ihnen geteilt und rund um den Stand gestöbert. Nach dem letzten Treiben stieg sie wie selbstverständlich mit ihrem neuen Freund ins Auto und wurde zum Sammelplatz befördert. Die Strecke war besser als am Vortag, aber immer noch nicht so wie erwartet. Es lagen 6 Stück Rotwild, 10 Sauen, 11 Rehe und 3 Füchse.
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Frischling mit 6,5 Kilo
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Amira: “Iiiiich soll den Frischling gefangen haben?? Niemals....” Während Bounty die Bache aufgestöbert und rausgedrückt hat, fand Amira die Frischlinge, insgesamt 5 Stück. Zwei davon lagen danach auf der Strecke...
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Amira und Bounty in der Pause
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Bountys Schwester Luna
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Ein Teil der Strecke
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Bountys Schwester Wallhalla mit Asgart, ihrer Rudelgenossin
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Für Bounty sind Schweine niemals tot genug...
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13.10.2010: Drückjagd im Hunsrück im Revier “Struth” auf Sauen, Rot-, Muffel- und Rehwild sowie Fuchs. Mit dabei waren Amira, Bounty und Dona. Außerdem haben wir dort Bountys Schwestern Walhalla und Luna getroffen. Bounty hat sich sehr gut gezeigt, war nach dem Treiben in angemessener Zeit wieder da und hat auch kein totes Wild bewacht. Lediglich beim letzten Treiben hat er sich verjagt und sich dann der benachbarten Gruppe angeschlossen. Er hat sich brav einsammeln und ins Auto verfrachten lassen, um zum Sammelplatz zu fahren. Die alte Dona hat sich irgendwann “verlaufen”, fand den Anschluss nicht mehr und lief dann auf ihrer Rückfährte zum Auto zurück. Dort konnte ich sie dann vor dem letzten Treiben wieder einsammeln. Die Strecke war mäßig, es lagen nur 4 Stück Rotwild, 11 Rehe, 4 Füchse und 3 Sauen.
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Amira und Bounty
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Amira beim “Auffahrunfall” auf Bounty...
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Amira
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Mein großer Bub :-)
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Amira und Bounty in der Pause zwischen den Treiben
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Dona (rechts) mit Bountys Schwester Luna
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Ein Teil der Strecke
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23.09.2010: Entenjagd mit Fio. Aufgrund des schlechten Lichtes gibt´s nur zwei Fotos von Fio in “Warteposition”. Auf der Strecke lagen 17 Enten.
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18.09.2010: Drückagd im Wald und Mais mit Amira, Bounty und Dona. Wieder haben die Schweine uns ausgetrickst, sind genau dort aus dem Mais getreten, wo sie nicht beschossen werden konnten.
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Dona
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Amira und Dona
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Amira, Bounty und Dona
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21.08.2010: Drückagdauftakt (Mais und Wald) mit Amira und Branka. Die Schweine waren zwar da, die Hunde haben auch sehr gut gearbeitet, jedoch konnten die Sauen nicht beschossen werden bzw. wurden gefehlt.
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Amira und Branka
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Schaden im Mais
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Amira völlig erschöpft nach der Jagd
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Amira, Branka, Iras und Aika
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